Wir betreiben 200 Linux-PCs (Anzahl wächst ständig) die über die ganze Universität verteilt sind, einen Linux Computer-Cluster, zwei Studenten Computerräume und mehrere Server mit Debian Woody. Abgesehen von den Servern sind alle Computer in die NIS+-Domäne integriert und erhalten ihr Home-Verzeichnis via NFS von einer zentralen SUN E450. Sie werden mit apt-get aktualisiert, wobei alle Pakete vorab an die lokalen Gegebenheiten angepasst werden, so dass die Benutzer in den Fakultäten keine Systemadministration zu erledigen brauchen. Die wichtigste Daten der Clients sind in einer zentralen MySQL-Datenbank gespeichert, die während der Installation und den täglichen administrativen Prozessen angebunden ist.
Debian wurde hauptsächlich für seine einfache Administration und Software-Aktualisierung ausgewählt. Seine gut-getesteten Veröffentlichungsrichtlinie reduziert den Umfang von Aktualisierungen und garantieren Stabilität. Des Weiteren ist viel an freier Dokumentation verfügbar, die Einsichten in die technischen Details des Systems erlauben.