In Kürze:
Dieses Dokument enthält zwei Teile: Richtlinien und Leitlinien. Die Regeln in den Richtlinien sind bindend und dürfen nicht verletzt werden. Die Leitlinien legen Regeln fest, die, wenn nötig, verletzt werden dürfen, aber es wäre nett, wenn Sie es vermeiden können.
Verbindungen im Leerlauf werden nach einer Stunde unterbrochen; dies ist einfach zu umgehen, aber machen Sie es nicht ohne einen guten Grund.
Das Spiegeln der öffentlichen Archive von den privaten Servern unter Ausnutzung beliebiger Techniken ist ohne vorherige Zustimmung des entsprechenden Spiegel-Betreuers verboten. Es steht Entwicklern frei, jegliche öffentlich vorhandene Art des Zugriffs zu verwenden.
Kommerzielle Webseiten sind nicht erlaubt.
Sie sind für den Inhalt Ihrer WWW-Seiten verantwortlich, inklusive dem Besorgen der legalen Erlaubnis für jegliche Arbeiten, die sie beinhalten, und der Sicherstellung, dass der Inhalt dieser Seiten nicht gegen die Gesetze verstoßen, die am Aufstellungsort des Servers gelten.
Sie sind für jegliche Diffamierung, Vertrautheit, Geheimhaltung und anderes proprietäres Material verantwortlich, das Sie auf Ihren WWW-Seiten verfügbar machen, und übernehmen die Verantwortung dafür.
Sie können Ihre WWW-Seiten nicht mit Techniken bewerben, oder andere Personen sie damit bewerben lassen, die als Missbrauch eingestuft werden würden, falls sie von einem Debian-Konto aus gemacht werden würden. Das beinhaltet, ist aber nicht beschränkt auf, Massen-E-Mails und übermäßige News-Artikel. Solche Aktionen können gemäß der entsprechenden DMUP behandelt werden, als ob sie vom Konto aus durchgeführt wurden, oder als ein Verstoß dieser DMUP, oder beides.
Falls ein Entwickler für eine lang anhaltende Zeit nicht erreichbar ist, können seine Konten, Daten und E-Mail Weiterleitungen/Filterungen/usw. deaktiviert werden, bis er wieder erscheint.
Verwenden Sie keine Debian-Anlagen auf eine Art, die einen Netz-Missbrauch darstellt. Debian hat keine Usenet-News-Server. Es könnte sein, dass einige der Debian-Rechner Zugriff auf einen solchen News-Server haben, aber deren Verwendung auf den Debian-Rechnern ist strengstens verboten.
Beispiele, die wir als Netz-Missbrauch ansehen:
Da viele Internet-Benutzer eine Modem-Verbindung verwenden und für ihre Online-Zeit bezahlen, kostet es deren Geld, um die E-Mail zu empfangen. Der Empfang von unverlangter kommerzieller Werbung kostet daher deren Geld und ist insbesondere nicht willkommen.
Es sollte erwähnt werden, dass Benutzer kein Interesse bekundet haben, indem sie einen News-Artikel in irgendeine spezielle News-Gruppe gestellt haben, außer natürlich, wenn sie eine spezielle Anfrage nach ihnen zugeschickten Informationen gemacht haben.
Es ist ebenfalls eine Fälschung, wenn man es arrangiert, dass Antworten an die Mail an andere Benutzer oder Rechner geschickt werden.
Es gilt jedoch in beiden Fällen: Falls Ihnen im Vorhinein die Erlaubnis durch den anderen Benutzer oder den Administrator des anderen Rechners erteilt wurde, ist es kein Problem, und natürlich können »null«-Retour-Pfade verwendet werden, wie sie in den entsprechenden RFCs definiert sind.
Wegen der Zeit, die zum Herunterladen benötigt wird, kann das verschicken von langen E-Mails an Sites ohne vorheriges Abkommen zu einem Denial-of-Service führen, oder den Zugriff auf E-Mails auf der Empfänger-Seite behindern. Beachten Sie, dass falls binäre Anhänge zu Mails hinzugefügt werden, dies die Größe beträchtlich erhöhen kann. Falls kein vorheriges Abkommen getroffen wurde, wird die Mail überaus unwillkommen sein.